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Hoffnung 2011 – Auftakt am 15. Januar


„Hoffnung 2011“, eine Deutschland weite Initiative auf Grundlage der evangelischen Allianz, startete am 15. Januar auch in der Christusgemeinde. Bei dieser Aktion wollen Teens und Jugendliche ganz bewusst in ihrer Stadt und an den Schulen Akzente der Hoffnung setzen. Unterschiedliche Aktionen, wie „Butterbrotbande“, „Ghettoristen“ oder einen Baum der Hoffnung pflanzen und vieles mehr, sind geplant. Was sich hinter den einzelnen Aktionen verbirgt, entdecken Sie hier.

Zirndorfs 1. Bürgermeister Thomas Zwingel, der zur Eröffnungsveranstaltung anwesend war und ein Grußwort an die Beteiligten richtetet, begrüßte diese Initiative sehr, denn ohne Hoffnung kann der Mensch nicht leben und bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletzt. Er wird den Teens und Jugendlichen gerne behilflich sein, geeignete Projekte zu finden, bei denen sie aktiv werden können. Aber auch eigenen Ideen sind gefragt.
Es soll mit Wort und Tat den Menschen in Zirndorf und Umgebung Hoffnung gebracht werden, Hoffnung, die Leben spürbar verändern und aus Einsamkeit und Dunkelheit herausholen kann.

An diesem Tag, pünktlich um 12.00 Uhr und zeitgleich auch in Berlin am Brandenburger Tor sowie in vielen anderen Orten in Deutschland, starteten dann viele Luftballons in den Himmel. Angehängt waren kurze Gebete und Wünsche der Hoffnung für den Finder und unsere Stadt.

Den Teens und Jugendlichen wurde symbolisch ein Mantel überreicht, in Anspielung auf den römischen Offizier Martin von Tours, der mit einem frierenden Bettler seinen Mantel teilte.
In einem „Hoffnungsbuch“ werden die laufenden Aktionen und Erfahrungen festgehalten. Sie finden Ihren Abschluss am 11. November, dem Martinstag.
Das Vorbild der Beteiligten macht Mut und motiviert, selbst Akzente der Hoffnung zu setzen.
 


von JoSei - erstellt am 24 Januar 2011

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